Heilpraktikerin Susanne Sahlée
   Heilpraktikerin  Susanne Sahlée

Depressionen mit Hypnose behandeln

 

Depressionen lassen sich wirksam mit einer Hypnosetherapie behandeln in Hypnose lernt der Patient seine emotionalen Reaktionen zu verstehen und erworbene Reaktions- und Interaktionsmuster zu verändern.

Depressionen gelten als Volkskrankheit rund 4 Mio. Menschen in Deutschland leiden unter Depressionen. Männer und Frauen erkranken gleichoft, wobei bei Männer die Symptomatik weniger offen zu Tage treten kann.

Typische Zeichen einer Depression sind eine anhaltende gedrückte Stimmung, Antriebshemmung, immer wieder dieselben negativen Gedanken, Freudlosigkeit, Interessenverlust, Rückzug, verminderte Leistungsfähigkeit und Konzentration, Schlafstörungen u.a.

Die Patienten fühlen sich hilflos ihren Stimmungen gegenüber ausgesetzt und haben wenig Hoffung, dass sich irgendetwas positiv ändert. Es herrscht eine negative und pessimistische Grundstimmung, die auch für die Zukunft erwartet wird. Viele Patienten empfinden zudem Angst und fühlen sich überfordert anstehende Aufgaben zu bewältigen.

Bei schweren Depressionen kommt es zu einer totalen emotionalen und inneren Leere, so dass leichteste Aufgaben zu unüberwindlichen Hürden werden, Körperpflege, Einkaufen oder Abwaschen können sie nicht mehr verrichten. Viele Patienten sind durch Ansprache nicht mehr zu erreichen und trotz der äusseren Starre, spüren die Betroffenen manchmal eine starke, quälende innere Unruhe. Dieser Zustand kann dann in eine latente oder akute Suizidalität münden. 

Depressionen können von körperlichen Symptomen überdeckt sein, so dass die Patienten zunächst einmal den Allgemeinarzt aufsuchen, um ihre körperlichen Beschwerden zu schildern wie z.B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Gelenk-, Muskel-und Nervenschmerzen, Beklemmungen im Brustbereich, Schwindel, Appetitmangel, Erschöpfungszustände, Unterleibsbeschwerden, sexuelle Störungen u.a. Hier scheint die Depression soweit im Hintergrund versteckt zu sein, dass der Patient, die psychischen Symptome kaum noch wahrnimmt. Die Depression wurde auf die körperliche Ebene verlagert, diese Tendenz wird dadruch gefördert, weil die Gesellschaft heute immernoch körperliche Erkrankungen toleriert und sich gegenüber seelischen Störungen eher intolerant und abwertend verhält, ausserdem können die Patienten eine körperliche Erkrankung auch selbst besser akzeptieren.

Viele Depressionen bauen sich schleichend über Jahre auf und depressive Patienten machen oft ähnliche Erfahrungen im Umgang mit sich selbst und Ihrem Umfeld. So kann es sein, dass sie sich sehr in einer Sache bemühen, aber nicht das gewünschte Resultat erzielen oder aber das sie etwas für andere tun und dafür keine Anerkennung, keinen Gegenwert erhalten. Bekommt man keinen Ausgleich für seine Mühen entstehen Enttäuschung, Ärger, Frust und in der Folge Aggressionen oder Depressionen. Der Depressive empfindet genau dieses Ungleichgewicht und lebt mit dem unterschwelligem Gefühl, von anderen betrogen, bestohlen, und übervorteilt worden zu sein. Er ist genaugenommen aggressiv, aber seine Aggressionen wirken gestaut und blockiert, so dass er diese nur indirekt äußert oder aber gegen sich selbst richtet. Dieses entspricht auch der psychoanalytischen Annahme, Depressionen seien nach innen gewendete Agressionen.

In der Hypnosetherapie wird dem Patienten in Hypnose sein unbewusstes, latentes Wissen über sich selbst und seine Kernproblematik zugänglich gemacht. Unbewusste Widerstände gegenüber der Therapie können in Hypnose umgangen werden, so dass der Patient konstruktiver mitarbeitet, als in anderen Therapien, es können Bilder und Vorstellungen entwickelt werden für eine weitere, optimistischere Zukunft, in die der Patient sich mit einem positiverem Selbstbild erlebt.

In meiner Praxis kann ich Ihnen ebenfalls natürliche Präparate verordnen, um den Einsatz von Psychopharmka zu umgehen. Lesen Sie bitte dazu hier weiter Neurolab / Präparate .

 

 

 

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© Susanne Sahlée

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