Hormon-Neurotransmitter-Check-KIel

Darmdysbiosen, Fehlernährung, Mikronährstoffmängel und chronischer Stress können einen Einfluss auf die Neurotransmitter-Balance und den Hormonhaushalt haben, da Stresshormone und Neurotransmitter in ihren Kreisläufen miteinander interagieren.

 

Wir leben in einer gestressten Zeit und mittlerweile ist Stress zu einem medizinischen Problem geworden. Chronischer Stress kann zur völligen Erschöpfung eines Menschen führen und die psychische sowie physische Gesundheit des Menschen so sehr beeinflussen, dass er arbeitsunfähig wird. Studien haben ergeben, dass nur ein Drittel aller Erwerbstätigen nicht unter arbeitsbedingten somatischen, psychsomatischen und psychischen Beschwerden leidet. Ausserdem empfinden Menschen Stress innerhalb privater Kontexte durch Familien-und Partnerschaftsprobleme, körperliche Einschränkungen durch Krankheit und Schmerzen oder Traumata.

 

Generell entsteht akuter Stress durch verschiedene Belastungsituationen, in denen die erlernte Stressregulation nicht mehr ausreicht. Besteht dieses Missverhältnis dauerhaft, führt dieser nun chronische Stress zu diversen Krankheitssymptomen.

 

Das wichtigste Stresshormon ist das Cortisol, welches aus Cholesterin gebildet wird, ebenso aber auch alle Sexualhormone wie DHEA, Testosteron, Progesteron und Östrogen. 

Cortisol greift in viele Stoffwechselvorgänge ein und hemmt die zelluäre Immunantwort, dieses macht den Menschen anfälliger für Infekte und Tumorentstehung, irgendwann erschöpft sich die Stresshormonproduktion in der Nebenierenrinde und der Betroffene bildet vielerei psychische und körperliche Beschwerden aus.

 

Mit einem Hormonspeichel - Test lässt sich ein Cortisol-DHEA-Tagesprofil erstellen, um festzustellen wie die Stressbelastung des Patienten tatsächlich aussieht, hier wird ebenfalls der Gegenspieler DHEA von Cortisol mit gemessen, da dieser ebenfalls bei chronischem Stress vermindert ist. Dadurch wird die Stressempfindlichekeit zusätzlich erhöht.

Melantonin ist der zweite Gegenspieler zum Cortisol, dieses stimuliert das Immunsystem und hat tumorhemmende Effekte, senkt den Blutdruck und sorgt für einen gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus. Melantonin wird ebenfalls im Speichel gemessen.

Melantonin entsteht ausschließlich aus Serotonin, einer der wichtigsten Neurotransmitter, der bei zahlreichen psychischen Beschwerdebildern wie Depressionen, Ängstlichkeit, Schlafstörungen, Adipositas, Essstörungen und Migräne nicht ausreichend vorhanden ist. Serotonin hat eine stimmungsaufhellende Wirkung, wirkt angstlösend, entspannend, erhöht die Lern- und Merkfähigkeit, wirkt blutdruckregulierend, regt die Darmperistalitk an und steuert massgeblich die Durchlässigkeit der Darmschleimhaut.

 

Bei langanhaltendem Stress sinkt der Serotoninspiegel, weil mehr Serotonin verbraucht wird und weniger Serotonin gebildet wird. 

Serotonin kann ebenfalls durch eine stabilisierte Urinprobe untersucht werden.

 

Weitere stressrelevante Neurotransmitter sind die Katecholamine Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin und die Neurotransmitter GABA und Glutaminsäure. Für die Diagnostik wird im zweiten Morgenurin gemessen. 

 

Neben der direkten Testung der Stresshormone und der Neurotansmitter werden auch immer die Vorläufer und Co-Faktoren, die für die Herstellung dieser notwendig sind, mit berücksichtig.

 

Chronischer Stress wirkt sich massiv auf die Produktion der Sexualhormone bei Frau und Mann aus, da Cortisol und die Sexualhormone alle aus dem gleichen Ausgangsstoff Cholesterin hergestellt werden, mit dem Hormonprofil - Frau / Mann lassen sich auch hier Ungleichgewichte im Hormonhaushalt erfassen. Für dieses Hormonprofil wird ebenfalls eine Speichelprobe benötigt.

 

Alle Testsets erhalten Sie im Anschluss an unser Beratungsgespräch von mir, Sie verschicken die Probe selbstständig und sobald mir Ihr Befund vorliegt, erhalten Sie  beim Folgetermin Ihren Behandlungsplan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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