Panikattacken mit Hypnose behandeln

Panikattacken können wirksam mit Hypnose behandelt werden. Jeder Fünfte erlebt mindestens einmal im Leben eine Panikattacke. Sie kommt scheinbar aus dem Nichts und löst starke Angst aus hinzu treten folgende Symptome auf wie Herzrasen, Schweißausbrüche und Erstickungsgefühle, diese bedrohlich wirkenden Symptome lösen bei den Betroffenen Todesangst aus.

Man geht davon aus, dass es mehrere Faktoren gibt, welche die Entstehung von Panikstörungen begünstigen. Dazu gehören eine genetische Disposition, Lebensereignisse, lange Stressbelastung, übertriebene körperliche Selbstbeobachtung, einschneidende Angsterlebnisse, Lebensführung( mangelnde körperliche Fitness / Schlafmangel) und Suchtmittel, den ein übermässiger Nikotin- und Alkoholgebrauch erhöhen das Risiko für Panikattacken.

Der Auslöser von Panikattacken ist meist Stress, wobei es viele verschiedene Stressfaktoren gibt (körperliche sowie seelische). Da Stress- und Angstreaktionen körperlich fast identisch sind, kann Stress den Teufelskreis der Angst auslösen. Heutige Stressoren wie Zeitdruck, Leistungserwartungen, Konkurrenzdruck werden nicht entladen und dieses führt mit der Zeit zu einem Ungleichgewicht in der Stressregulation und langfristig auch zu körperlichen Veränderungen.

In der Hypnosetherapie ist das Ziel genau diesen Kreislauf zu durchbrechen, die Hypnose wirkt regulierend und entspannenden auf Ihren Körper, mit Hilfe des Unbewusstes kann die Ursache der Panikstörung aufgespürt werden, so dass in Hypnose diese ursächliche Situation nochmal erfahren wird und dabei gleichzeitig eine Umkonstruktion dieser stattfindet. Des weiteren werden die Ressourcen des Patienten aktiviert, dadruch gewinnt er an Sicherheit, Stabilität und Vertrauen. Versagensängste und negative Gedanken werden durch angenehme, positive Gefühle ersetzt. Blockaden bezüglich der Symptomatik werden gelöst und das innere Gleichgewicht wird gefördert.

 

 

 

Alle Heilpraktikerpraxen dürfen während der Coronazeit geöffnet bleiben, dieses wurde am 24.03.2020 vom zuständigem Ministerium klargestellt.

 

Zuvor wurde dieses missverständliche Zitat in der Ersatzverkündung verlautet:

 

In der ( § 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) Landesverordnung über Maßmahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein ( SARS-CoV2-p Bekämpfungsverordnung ), verkündet am 23.03.2020, werden in der Positivliste Heilpraktiker/in ( die Psychotherapie oder Physiotherapie ) erwähnt als diejenigen, die weiter praktizieren dürfen.

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Diese missverständliche Formulierung erweckte zunächst den Eindruck, dass nur diese HP´S, die den  Sektor Psychotherapie oder Physiotherapie abdecken, weiterarbeiten dürfen, dieses ist aber nicht richtig  und wird in der nächsten Aktualisierung des Erlasses geändert werden.

 

Alle Heilpraktikertätigkeiten sind also weiterhin zulässig und für die Versorgung in der aktuellen Situation unerlässlich!

 

 

 

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Heilpraktikerin

Susanne Sahlée

Feldstr. 111-113

24105 Kiel

 

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