Phobien mit Hypnose behandeln

Phobien lassen sich wirksam mit Hypnose behandeln. Von einer Phobie spricht man, wenn eine übermässige Angst vor Dingen oder Situationen besteht. Dabei fürchten die Patienten nicht das bestimmte Objekt oder die Situation, sondern die mit deren Kontakt verbundenen Konsequenzen. Beispielsweise hat der Betroffene Angst von einem Hund zerfleischt zu werden oder über das Gelände der Brücke zu stürzen.

Der Patient weiß, dass seine Angst nicht angemessen ist und kann ihr dennoch nicht entkommen, so dass er weiterhin die angstauslösende Situation meidet. Er kann so nicht erfahren, dass er die Situation bewältigen kann und das diese in Wirklichkeit harmlos ist.

Mit der Zeit nimmt die Phobie immer mehr Raum im Leben des Patienten ein und verstärkt sich.

 

Es gibt unterschiedliche Faktoren für das entwickeln einer Phobie:

Traumatische Erlebnisse, ungelöste Konflikte und damit verbundene Überforderung, man lässt sich von Kastrophenmeldungen aus den Medien stark beeindrucken, sie haben Ängste, die aus der Kindheit stammen noch nicht überwunden oder übernehmen Ängste Ihrer Eltern.

Ihre Angst wirkt unmittelbar auf ihren Körper ein, sie fühlen sich angespannt, das Herz rast, der Blutdruck steigt, man schwitzt oder zittert, hinzu kommen Beklemmungsgefühle, Mundtrockenheit, Übelkeit mit dem Gefühl sich Übergeben zu müssen, Durchfall, Harndrang usw.

Die Gedanken lassen die Angst entstehen und der Körper reagiert darauf. In der Hypnosetherapie verwende ich deshalb koginitve und hypnotherapeutische Interventionen in Kombination. So dass Sie eine gesunde Denkweise entwickeln und in Hypnose, die Erfahrung machen, das Ihre Phobie immer harmloser, kleiner und schwächer wird und auch verstehen, was wirklich dahinter steht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Heilpraktikerpraxen dürfen während der Coronazeit geöffnet bleiben, dieses wurde am 24.03.2020 vom zuständigem Ministerium klargestellt.

 

Zuvor wurde dieses missverständliche Zitat in der Ersatzverkündung verlautet:

 

In der ( § 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) Landesverordnung über Maßmahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein ( SARS-CoV2-p Bekämpfungsverordnung ), verkündet am 23.03.2020, werden in der Positivliste Heilpraktiker/in ( die Psychotherapie oder Physiotherapie ) erwähnt als diejenigen, die weiter praktizieren dürfen.

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Diese missverständliche Formulierung erweckte zunächst den Eindruck, dass nur diese HP´S, die den  Sektor Psychotherapie oder Physiotherapie abdecken, weiterarbeiten dürfen, dieses ist aber nicht richtig  und wird in der nächsten Aktualisierung des Erlasses geändert werden.

 

Alle Heilpraktikertätigkeiten sind also weiterhin zulässig und für die Versorgung in der aktuellen Situation unerlässlich!

 

 

 

KONTAKTDATEN:

Heilpraktikerin

Susanne Sahlée

Feldstr. 111-113

24105 Kiel

 

Tel.: 0431-88 88 58 58

 

susanne.sahlee@heilpraktikerin.co

 

www.heilpraktikerin-in-kiel.de

 

 

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